Ostsee

 

                           
                         
                       
                         
                       
        Nordsee             Ostsee  
                         
            Schlei>       Stettiner Haff    
                     
                     
                         
                         
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Die Ostseeküsten in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sind wie Geschwister, die bei unterschiedlichen Elternteilen aufgewachsen sind, gleiche Gene und doch völlig verschieden. Während die Mecklenburgische Küste in der DDR-Zeit Sperrzone war und der Großteil später zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, strömten nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Urlauber denn je an die Lübecker Bucht, um in der "Badewanne Hamburgs" zu planschen. Verreisen avancierte in der Bundesrepublik zum Volkssport. Die Ferienorte Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Co. hatten Hochkonjunktur.

Über 384 Kilometer erstreckt sich die Küste an der Ostsee in Schleswig-Holstein. Hier kommen Baderatten und Kurgäste ebenso auf ihre Kosten wie Segler, Sonnenanbeter und  Naturfreunde. Die Schlei, gelegen zwischen Kiel und Flensburg, ist mit ihren 43 Kilometern Schleswig-Holsteins längste Ostseeförde.

Von der Ostseite der Lübecker Bucht bis zum Fischland erstreckt sich die Urlaubsregion Mecklenburgische Ostseeküste, die dann in die Vorpommersche Ostseeküste übergeht. Die bizarre Küstenlinie der Ostsee weist ebenso Steilküsten wie wald- und dünengesäumte feinsandige Strände auf. Es ist eine Besonderheit der Ostsee, dass es hier so gut wie keine Gezeiten gibt. Das Baden ist so zu allen Zeiten, außer bei hoher Brandung, gefahrlos möglich.

 

 

Klima

Das gesunde Reizklima, milde Temperaturen und der frische Meereswind, der auch im Hochsommer stets für Abkühlung sorgt, machen das Klima an der Ostsee so angenehm. Die Temperaturen bleiben selbst im Hochsommer meist unter der 30 Grad Grenze, so dass sich auch die Monate Juli und August zum Radfahren und Wandern anbieten. Die beste Reisezeit für Badeurlauber ist von Juni bis September, wenn sich Nord- und Ostsee auf angenehme Badetemperaturen erwärmen.

 

Die Dänische Südsee

Ein Urlaub in der Dänischen Südsee mag keine Träume von weißem Palmenstrand erfüllen, dafür hat die Insellandschaft rund um Fünen ihre eigenen Reize. Und spätestens wenn man die Füße ins warme Meer taucht, ist auch der tropische Namensvetter vergessen.

Es ist ein abwechslungsreiches Revier, kleine idyllische Inseln wechseln sich mit kleineren Städten ab. Es gibt Plätze, wo man ganz alleine sein kann, und es gibt Orte, die nur so von Seglern und anderen Touristen wimmeln. Fest steht auch so, dass die malerische Inselwelt zwischen Großem und Kleinem Belt mit zum Schönsten gehört, was unsere Ecke Europas für Skipper zu bieten hat.

Wie herum soll man um Fünen segeln? Da gibt es keine Empfehlung, außer sich nach dem Wind zu richten. Da die Wetterlage während eines Törn von einer Woche üblicherweise einmal wechseln wird, hat man eine gute Chance Wind von vorne zu vermeiden.

Die Insel Fünen liegt mitten in Dänemark und wird auch der grüne Garten des Königreichs gennant. Markant sind die hügeligen Landschaften mit traumhafter Farbenpracht und das allgegenwärtige maritime Flair. Charakteristisch sind die vielen langen Straßen mit strohgedeckten Fachwerkhäusern am Wegesrand. Das Südfünische Inselmeer schließt sich südlich von Fünen mit Inseln in allen Größen und schönen Sunden, Buchten und Meerbusen und familienfreundlichen Stränden an. Hier erleben Sie hautnah, woher H.C.Andersen die Inspiration für seine Märchen nahm. Fünen ist mit Seeland über die Große-Belt-Brücke sowie mit Jütland über die Kleine-Belt-Brücke verbunden. Willkommen in einem Märchen.

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